Silver Server erreicht 1 Mio. m² Glasfasernetz in Wien
Mit eigenem Hochleistungsnetz bis zu 100 MB/s möglich
10.03.2010
Mit der Erschließung der ENERGYbase in Floridsdorf geht der konsequente Ausbau des Glasfasernetzes von Silver Server zügig weiter. Der unabhängige Internet Service Provider war schon bisher in den meisten zentralen Wiener Gewerbeimmobilien präsent. Durch das nun neu hinzugekommene Objekt ENERGYbase erhöht sich die Zahl erschlossener Büroflächen im Wiener Raum nun aber auf rund 1 Million Quadratmeter.
Im Fall von ENERGYbase hat der zukunftsträchtige Aspekt eines Glasfaseranschlusses gleich doppelte Bedeutung. Gilt doch die nach Passivhausstandard errichtete Büroimmobilie selbst als „Bürohaus der Zukunft“. Der Energieeffizienz und einem Wohlfühlklima werden im ENERGYbase zentrale Bedeutungen beigemessen. Ein zeitgemäßer Anspruch, der auch für den Standard ebensolcher Kommunikationsinfrastruktur gilt.
Dazu DI Gregor Rauhs vom ENERGYbase-Errichter Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF): „Das Bürohaus der Zukunft benötigt natürlich auch eine entsprechend zukunftsträchtige Internetanbindung, die wir mit Silver Server schnell, unkompliziert und flexibel erweiterbar errichten konnten.“
Der für die Mieter des 7.500 Quadratmeter großen ENERGYbase praktische Standard: Mittels des Direktanschlusses Silver:Ether:Link lässt sich sofort und kostengünstig eine Anbindung an das Glasfasernetz von Silver Server herstellen. Die symmetrischen Übertragungsraten von Silver:Ether:Link reichen dabei bis zu 100 MBit/s. Derartig hochleistungsfähige Internetanbindungen entsprechen vollends zeitgemäßen Anforderungen und sind speziell für die Mieterstruktur von Business-Immobilien essenziell. Silver:Ether:Link wird gebrauchsfertig eingerichtet, bietet uneingeschränkte Netzwerkfähigkeit und ist für den Serverbetrieb optimiert.
Das Know-how und die Erfahrung von Silver Server bei Glasfaser-Anbindungen kommt gerade Immobilien-Entwicklern absolut entgegen. Kooperationen, die zu Erschließungen führen, verlaufen reibungslos. „Wir freuen uns, dass wir als bevorzugter Infrastrukturpartner erkannt und geschätzt werden“, bekräftigt Silver Server-Geschäftsführer Oskar Obereder. Und kündigt zugleich an, dass bald mit der Anbindung weiterer Großobjekte zu rechnen ist.